Montag, 2. April 2007

Das Licht am Ende des Tunnels

That's it!
Der letzte Beitrag in diesem Blog. Aber keine Angst, der Wahnsinn geht weiter. Nicht hier, aber bei wasted time.
Danke an twoday.net für den schönen werbefreien Blog. Ihr habt mich ans bloggen rangeführt und hier habe ich gemerkt, wie viel Spaß das machen kann.

Danke auch an die Leser, die hier regelmäßig vorbeigeschaut haben. Ich hoffe, wir sehen uns auf meinem neuen Weblog wieder.

"Wanted - Dead or Alive" ist nicht ganz 2 Jahre alt geworden.

Mittwoch, 21. März 2007

Kurzes Lebenszeichen

Die erste Abiprüfung ist nun schon fünf Tage alt und die zweite wird sich am Freitag ereignen.

Wanted wird in Zukunft eine Namens- und Konzeptänderung erfahren. (Memo an mich selbst: Konzept ausdenken, welches verändert werden kann). Dazu werde ich mich vom Blogdienst twoady.net trennen und alleine, nur unterstützt von Wordpress und eigenem Webspace, in die große weite Internetwelt hinauswandern. Eigene URL und so sind auch schon bestellt. Mehr dazu später.

Wann die neue Seite startet, kann ich noch nicht genau sagen. Irgendwann in den nächsten vier Wochen. Wenn es soweit ist, sage ich hier natürlich bescheid.

Donnerstag, 15. Februar 2007

Meinungsmache

Bald im neue Wii Meinungskanal:

Montag, 12. Februar 2007

Wanted is dead

Nein ... natürlich nicht. Aber fast.
Was ich eigentlich sagen will ist, dass ich die letzten Wochen keine Zeit hatte, und die nächsten Wochen auch keine Zeit haben werde, meinen kleinen Blog mit Inhalt zu füllen. Das liegt einmal daran, dass es nichts gibt worüber ich schreiben könnte, weil sich die Videospiele bei mir mehr oder weniger ungespielt stapeln, was wiederum eine Folge von meiner nicht so üppig vorhandenen Freizeit ist.
Es gibt nämlich ein episches Quest, um mal in den Gamerjagon zu wechseln, welches es in knapp einem Monat zu erledigen gilt. Es hört auf den schaurigen Namen "Schriftliche Abiturprüfungen". Gruselig oder?
Finde ich auch und deswegen gilt es in nächster Zeit massig Erfahrungspunkte zu sammeln, damit ich meine Attribute erhöhen kann.

Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit und hoffe euch in baldiger Zukunft hier wiederzusehen.

Mittwoch, 24. Januar 2007

Killer 7

Ist es ein Videospiel wert, es zu spielen, auch wenn es keinen Spaß macht?
Diese und andere verworrene Fragen waberten durch meinen Kopf, während ich "Killer 7" spielte. Man rennt nur vorwärts, schießt nervige kichernde Monster über den Haufen, löst mehr oder weniger logische Rätsel und unterhält sich mit toten Leuten in einer Sprache, die sich anhört, als wären den Sprechern die Stimmbänder eingefroren und danach zersplittert.
Es kann mir keiner erzählen, dass er bei diesem Gameplay Freude dabei hatte die kleinen bunten Tasten auf dem Controller zu drücken.
Der Grafikstil ist superb. Sicherlich Geschmackssache, aber künstlerisch ist "Killer 7" über alle Maße erhaben. Optisch, wie auch musikalisch. Es strömen einem ununterbrochen Musikstücke entgegen, die man so in einem Videospiel nicht erwartet. Die Bandbreite ist dabei enorm und jeder Song alleine schon ein Ereignis. Rock, Techno, Mariachi, schiefe Gitarren, Flöten ... was weiß ich alles. Ich denke auf der Soundebene wird mir "Killer 7" am längsten im Gedächtnis bleiben. Von der Story kann ich das nicht gerade sagen. Ich behaupte nicht, dass ich alles verstanden habe, was über die Mattscheibe kommuniziert wurde, aber ich bin auch nicht sonderlich daran interessiert mich in die Irren und Wirrungen der Handlungen einzuarbeiten. Nicht, weil ich ein faules Stück bin, sondern weil die Story von Anfang an ohne jeglichen Spannungsbogen auf den Spieler niederprasselt. Alles ist wirr, man weiß nie so genau, was gerade warum abläuft und so kam bei mir nie ein wirkliches Interesse an der Handlung auf. Die einzigen Storytwists, die ich ganz cool fand, waren die innerhalb der letzten zwei Level, weil man da auch endlich mal ein wenig über die Killer selbst erfährt.
Spielerisch gibt es viel zu mäkeln. Respawnende Gegner, mal viele Speicherpunkte, mal sehr wenige, Bosskämpfe, die ohne jegliche Tipps oder Erklärungen geführt werden müssen und dafür andere Rätsel deren Lösung einem sehr direkt auf die Nase gebunden wird, nerviges Rumgerenne und Eingesammle ...
Ich musste mich häufig dazu zwingen weiterzuspielen, damit die Qual irgendwann ein Ende hat, ich mir die nächste stylische Zwischensequenz angucken kann, die ich nicht verstehe, um schließlich die Credits laufen zu sehen, nur um danach noch eine kurze Mission spielen zu müssen, um dann das Spiel auch wirklich endgültig zu beenden.
Meine Begeisterung, für das nächste Spiel der Entwickler "Grasshopper Manufacture" "No more Heroes" für die Wii, ist äußerster Skepsis gewichen.

Well, you know...

Guns don't kill people. Kids who play videogames kill people.

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