emusic und Mathe lernen
Eigentlich sollte ich Mathe lernen. Aber Mathe lernen ist für Pussys. Das echte Genie wird die Logik hinter den Aufgaben schon verstehen, wenn es so weit ist. Also am Dienstag. Denn dann ist Klausur.
Deswegen surfe ich gerade durch den umfangreichen Musikkatalog von emusic.com. Dem „#1 INDEPENDENT MUSIC SERVICE“ oder auch „WORLD’S LARGEST DIGITAL RETAILER OF INDEPENDENT MUSIC“.
Die Jungs und Mädels machen in ihrer Werbung schon mächtig einen auf dicke Hose. Aber anscheinend zu Recht. Zwischen 4 und 5 Millionen verkaufte Songs pro Monat sprechen eine deutliche Sprache und heben emusic auf Platz 2 der Musicdownloadservices direkt hinter itunes.
Für $9,99 im Monat darf man 40 Songs seiner Wahl herunterladen. Diese sind mit variabler Bitrate als mp3s codiert und mit keinerlei DRM geschützt. Das heißt man darf die Songs so oft kopieren, brennen und verschieben, wie man lustig ist. Das ist nett und einzigartig.
Da mein Musikgeschmack eh nicht so konform geht mit dem Gedudel im Radio und auf MTVIVA konnte mich die Tatsache, dass emusic nur von independent Labels bestückt wird, nicht schocken. So schnappte ich mir also das Trial-Angebot mit 25 Songs für umsonst und meldete mich an. Erst war ich etwas skeptisch, was die Auswahl von Musik anging. Also suchte ich schnell nach ein paar meiner persönlichen Lieblingsbands aus der Indie-Ecke. Und siehe da, ich fand mehr als ich erwartet hatte. „Art Brut“, „Maximo Park“, „Bloc Party“, „Death From Above“, „The Decemberists“ und noch einige mehr. Schade, dass ich das meiste davon natürlich schon kannte. Also ging die suche weiter nach neuer guter Musik. Zu jedem Lied gibt es eine 30 Sekunden Vorschau in guter Qualität und der recht ordentlich sortierte Katalog lässt sich natürlich nach den verschiedensten Kriterien durchsuchen.
Meine 25 Gratissongs sind schon aufgebraucht und in meiner Wunschliste befinden sich weitere 13 Alben. Das sollte die Frage nach genügend qualitativ guter Musik beantworten. Das Abo lässt sich auf bis zu 90 Lieder im Monat aufrüsten und ist jeden Monat kündbar.
Ich werde sicherlich ein paar Monate dabei bleiben, mal schauen wie sich das ganze noch entwickelt und ich empfehle jedem, der nicht auf „50 Cent“, „Maria Cary“, „Robbie Williams“ oder meinen neusten Freund „Ne-Yo“ abfährt, sich das Angebot von emusic.com mal genauer anzuschauen.
Deswegen surfe ich gerade durch den umfangreichen Musikkatalog von emusic.com. Dem „#1 INDEPENDENT MUSIC SERVICE“ oder auch „WORLD’S LARGEST DIGITAL RETAILER OF INDEPENDENT MUSIC“.
Die Jungs und Mädels machen in ihrer Werbung schon mächtig einen auf dicke Hose. Aber anscheinend zu Recht. Zwischen 4 und 5 Millionen verkaufte Songs pro Monat sprechen eine deutliche Sprache und heben emusic auf Platz 2 der Musicdownloadservices direkt hinter itunes.
Für $9,99 im Monat darf man 40 Songs seiner Wahl herunterladen. Diese sind mit variabler Bitrate als mp3s codiert und mit keinerlei DRM geschützt. Das heißt man darf die Songs so oft kopieren, brennen und verschieben, wie man lustig ist. Das ist nett und einzigartig.
Da mein Musikgeschmack eh nicht so konform geht mit dem Gedudel im Radio und auf MTVIVA konnte mich die Tatsache, dass emusic nur von independent Labels bestückt wird, nicht schocken. So schnappte ich mir also das Trial-Angebot mit 25 Songs für umsonst und meldete mich an. Erst war ich etwas skeptisch, was die Auswahl von Musik anging. Also suchte ich schnell nach ein paar meiner persönlichen Lieblingsbands aus der Indie-Ecke. Und siehe da, ich fand mehr als ich erwartet hatte. „Art Brut“, „Maximo Park“, „Bloc Party“, „Death From Above“, „The Decemberists“ und noch einige mehr. Schade, dass ich das meiste davon natürlich schon kannte. Also ging die suche weiter nach neuer guter Musik. Zu jedem Lied gibt es eine 30 Sekunden Vorschau in guter Qualität und der recht ordentlich sortierte Katalog lässt sich natürlich nach den verschiedensten Kriterien durchsuchen.
Meine 25 Gratissongs sind schon aufgebraucht und in meiner Wunschliste befinden sich weitere 13 Alben. Das sollte die Frage nach genügend qualitativ guter Musik beantworten. Das Abo lässt sich auf bis zu 90 Lieder im Monat aufrüsten und ist jeden Monat kündbar.
Ich werde sicherlich ein paar Monate dabei bleiben, mal schauen wie sich das ganze noch entwickelt und ich empfehle jedem, der nicht auf „50 Cent“, „Maria Cary“, „Robbie Williams“ oder meinen neusten Freund „Ne-Yo“ abfährt, sich das Angebot von emusic.com mal genauer anzuschauen.
rüssel - 18. Mrz, 18:34
