Dolche, Geister, Gitarrenspieler und Perverse
Ich habe noch ein paar DVD-Sichtungen nachzutragen.
House of Flying Daggers
Bildgewaltiges Kampfmärchen im Stile von „Tiger & Dragon“ und „Hero“. Optisch beeindruckend, gespickt mit einigen kaum zu ertragenden Dialogen und herrlich übertriebener Action. Wer Freude daran findet, wenn Menschen meterweit fliegen, Messer um Ecken werfen und mehrere Pfeile in einer Sekunde abfeuern, der sollte zugreifen. Aber Achtung, es gibt eine mehr oder weniger peinliche Liebesstory dazu.
Ghost Dog – Der Weg des Samurai
Jim Jarmusch mal wieder.
Neben „Broken Flowers“ sein bester Film. Forest Whitaker spielt den selbsternannten Großstadt-Killer-Samurai extrem überzeugend und Jarmusch hat mal wieder wunderbare Musik zu formschönen Bildern zusammengeschnippelt. Die wenigen Dialoge sind skurril und der gesamte Film ist mit einer behäbigen Eleganz gedreht, die mich entspannt und schmunzelnd auf dem Sofa zurücklehnen lässt.
Mein „Hagakure“ ist schon bestellt.
Desperado
Ein Kultfilm, wenn ich auch das Ende als total hirnverbrannten Schwachsinn bezeichne und die letzte Actionszene einfach nur schei*e langweilig ist, im Vergleich zu den herrlich überzeichneten Schießereien im Rest des Films.
Tarantino hat seinen legendären Auftritt mit dem Pinkel-Witz, Antonia Banderas war nie wieder so cool und Salma Hayek nur selten schöner anzuschauen.
Sinnfreier Actionfilm mit cooler Musik, coolen Typen und einer heißen Frau.
The Devil’s Rejects
Perverser Drecksfilm mit cooler Musik, noch schlechter als „The Hills Have Eyes“ und so voller krankem sinnentleertem Scheiß, dass wir den Film gestern nur mit viel Galgenhumor ertragen konnten.
House of Flying Daggers
Bildgewaltiges Kampfmärchen im Stile von „Tiger & Dragon“ und „Hero“. Optisch beeindruckend, gespickt mit einigen kaum zu ertragenden Dialogen und herrlich übertriebener Action. Wer Freude daran findet, wenn Menschen meterweit fliegen, Messer um Ecken werfen und mehrere Pfeile in einer Sekunde abfeuern, der sollte zugreifen. Aber Achtung, es gibt eine mehr oder weniger peinliche Liebesstory dazu.
Ghost Dog – Der Weg des Samurai
Jim Jarmusch mal wieder.
Neben „Broken Flowers“ sein bester Film. Forest Whitaker spielt den selbsternannten Großstadt-Killer-Samurai extrem überzeugend und Jarmusch hat mal wieder wunderbare Musik zu formschönen Bildern zusammengeschnippelt. Die wenigen Dialoge sind skurril und der gesamte Film ist mit einer behäbigen Eleganz gedreht, die mich entspannt und schmunzelnd auf dem Sofa zurücklehnen lässt.
Mein „Hagakure“ ist schon bestellt.
Desperado
Ein Kultfilm, wenn ich auch das Ende als total hirnverbrannten Schwachsinn bezeichne und die letzte Actionszene einfach nur schei*e langweilig ist, im Vergleich zu den herrlich überzeichneten Schießereien im Rest des Films.
Tarantino hat seinen legendären Auftritt mit dem Pinkel-Witz, Antonia Banderas war nie wieder so cool und Salma Hayek nur selten schöner anzuschauen.
Sinnfreier Actionfilm mit cooler Musik, coolen Typen und einer heißen Frau.
The Devil’s Rejects
Perverser Drecksfilm mit cooler Musik, noch schlechter als „The Hills Have Eyes“ und so voller krankem sinnentleertem Scheiß, dass wir den Film gestern nur mit viel Galgenhumor ertragen konnten.
rüssel - 30. Mrz, 11:22
