Filme ...
Und hier wieder meine Filmausbeute der letzten Tage:
Coffee and Cigarettes
Jim Jarmusch mal wieder. Diesmal mit Kurzgeschichten, die sich alle beim Kaffee trinken und Zigaretten rauchen abspielen. Alle Geschichten sind total abstrus und mit vielen bekannten Gesichtern besetzt. Ich fand es ganz lustig, wenn auch die einzelnen Geschichten von stark schwankender Qualität sind.
Syriana
Ist man nicht von der ersten Minute an aufmerksam, merkt sich die verschiedensten Namen, Personen, Orte und Vorgänge, so ist man für die nächsten 120 Minuten verloren. Verloren in den verschiedensten Handlungssträngen, die sich mal mehr, mal weniger stark kreuzen. Alles sehr interessant, aber irgendwie an keiner Stelle so richtig mitreißend. Nicht das man mich falsch versteht. Ich habe keinen Actionfilm erwartet, aber die ganze Geschichte wird, für meinen Geschmack, stark unterkühlt erzählt.
Eines ist jedoch sicher: Ich will so einen Vollbart wie Georg Clooney.
Das Ding
Und noch ein Film der emotionalen Kälte.
Eine Gruppe von Männern sitzt in einem Lager mitten in der Antarktis. Man weiß nicht was sie da treiben, man bekommt keine Informationen über die Charaktere, außer ihren Namen. Hauptsache sie sterben schön blutig. Vor lauter Splatter-Effekten und lustigen Monstern hat John Carpenter wohl die Story aus den Augen verloren. Wieder ein Film, der gut aussieht, aber mich sonst kalt lässt.
Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse
Kinderdarsteller die mir nicht auf die Nerven gehen, sind selten. Selbiges gilt für den allgemeinen Stil des „Lemony Snicket“ - Universums. Mit der herrlich schiefen Architektur, die mich stark an einige Tim Burton Filme erinnert ist für eine Menge schöner Schauwerte gesorgt.
Der ganze Rest ist lockere Unterhaltung für Groß und Klein. Nichts Tiefgründiges, aber dafür mit einer schön verrückt düsteren Atmosphäre.
Coffee and Cigarettes
Jim Jarmusch mal wieder. Diesmal mit Kurzgeschichten, die sich alle beim Kaffee trinken und Zigaretten rauchen abspielen. Alle Geschichten sind total abstrus und mit vielen bekannten Gesichtern besetzt. Ich fand es ganz lustig, wenn auch die einzelnen Geschichten von stark schwankender Qualität sind.
Syriana
Ist man nicht von der ersten Minute an aufmerksam, merkt sich die verschiedensten Namen, Personen, Orte und Vorgänge, so ist man für die nächsten 120 Minuten verloren. Verloren in den verschiedensten Handlungssträngen, die sich mal mehr, mal weniger stark kreuzen. Alles sehr interessant, aber irgendwie an keiner Stelle so richtig mitreißend. Nicht das man mich falsch versteht. Ich habe keinen Actionfilm erwartet, aber die ganze Geschichte wird, für meinen Geschmack, stark unterkühlt erzählt.
Eines ist jedoch sicher: Ich will so einen Vollbart wie Georg Clooney.
Das Ding
Und noch ein Film der emotionalen Kälte.
Eine Gruppe von Männern sitzt in einem Lager mitten in der Antarktis. Man weiß nicht was sie da treiben, man bekommt keine Informationen über die Charaktere, außer ihren Namen. Hauptsache sie sterben schön blutig. Vor lauter Splatter-Effekten und lustigen Monstern hat John Carpenter wohl die Story aus den Augen verloren. Wieder ein Film, der gut aussieht, aber mich sonst kalt lässt.
Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse
Kinderdarsteller die mir nicht auf die Nerven gehen, sind selten. Selbiges gilt für den allgemeinen Stil des „Lemony Snicket“ - Universums. Mit der herrlich schiefen Architektur, die mich stark an einige Tim Burton Filme erinnert ist für eine Menge schöner Schauwerte gesorgt.
Der ganze Rest ist lockere Unterhaltung für Groß und Klein. Nichts Tiefgründiges, aber dafür mit einer schön verrückt düsteren Atmosphäre.
rüssel - 9. Mrz, 21:21
