Gesellschaft

Montag, 20. November 2006

Amoklauf - Videospiele - Es geht wieder los

Die Bilder gleichen sich und auch die Reaktionen in den Medien sind fast identisch.
Während dem Mittagessen schalte ich nur kurz den Fernseher an, um die Nachrichten zur vollen Stunde zu sehen.
Vermummte Polizisten laufen vor einer Schule auf und ab. Geschockte Schüler weinen. Ebenfalls geschockte Eltern stehen daneben.
Bitte nicht wieder ein Amoklauf, zuckte es durch meinen Kopf, aber da ist es schon zu spät. Mit versteinerter Mine erklärt die Moderatorin, dass ein 18 jähriger in seiner ehemaligen Schule das Feuer auf Lehrer und Schüler eröffnete und sich schließlich selbst erschoss.
Als diese Informationen bei mir ankamen, hatte sich das kommende Szenario schon vor meinem geistigen Auge manifestiert. Irgendjemand wird erzählen, dass der Junge Videospiele gespielt hat und scheiß egal was für Probleme der arme Kerl noch hatte, die Videospiele würden als erstes herangezogen.
Nun lese ich die Artikel der FAZ und vom Spiegel und sehe diese Befürchtungen bestätigt.
Der erste Politiker hat sich auch schon geäußert. Er will zwar keine voreiligen Schlüsse ziehen, aber Videospiele könnten ja schon mal Schuld sein, und Killerspiele sollte man jetzt aber endlich mal verbieten.
Wie vergangene Beispiele gezeigt haben, ist die erste Beschuldigung die in den Mediendschungel geschrien wird auch die, die am häufigsten verbreitet wird und bei den meisten Bürgern hängen bleibt. Ganz egal, was für andere schwerwiegendere persönliche Probleme noch vorlagen. Und davon scheint es ja auch diesmal genügend zu geben.

Es ist mal wieder ein trauriger Tag.
Für alle, die an dem Amoklauf beteiligt waren. Opfer, wie Täter, Lehrer, Schüler, Angehörige.
Und es ist auch wieder ein trauriger Tag für alle Videospieler.

Sonntag, 16. Juli 2006

World Jump Day

OK, Leute. Irgendwer muss jetzt mal Schluss machen mit dieser komischen Erderwärmung. Am besten wir alle zusammen. Dazu springt ihr einfach am Donnerstag, den 20. Juli um 12:39:13 Uhr von einem Stuhl oder Tisch oder auch einfach so mal kurz in die Luft. Ein Haufen anderer Menschen macht das auch und ruck zuck verändert sich die Umlaufbahn der Erde und wir schwächen die Erderwärmung ab und haben anstatt eines 24 Stunden Tages dann sogar einen 25 Stunden Tag.
Na, wäre das nicht super?

World Jump Day (dt.)
World Jump Day (engl.)

Sonntag, 16. April 2006

Wolfsbrug vs. Bremen und die Reise dorthin

Gestern war ich seit langer Zeit mal wieder bei einem Bundesligaspiel. Wolfsburg gegen Bremen.
Die Reise begann am Kasseler ICE Bahnhof Wilhemshöhe. Schon am Bahnsteig durfte ich die erste skurrile Gestalt bestaunen. Ein langhaariger Mundharmonikaspieler mit Kompass und Messer am Gürtel stolperte an den wartenden Menschen vorbei, spielte sein Instrument und gab die eine oder andere Weisheit aus seinem Leben bekannt. So würde die Handystrahlung unsere Gehirne kaputt machen, das Wasser aus der Leitung sei total unnatürlich und verseucht, da es immer wieder durch irgendwelche Filteranlagen laufen würde, dieser Bahnhof sei der hässlichste, denn er je gesehen hätte und Flugzeuge wären auch irgendwie böse.
Der gute Mann stieg zum Glück einige Wagen weiter hinten ein als wir und fand da anscheinend auch einen Platz, denn ich sah ihn nicht wieder.
Am Wagoneingang saß ein kleiner Soldat mit seiner Tarnkleidung am Boden und spielte PSP. Leider konnte ich nicht erkennen was.
An unserem Abteil angekommen fanden wir den nächsten lustigen Menschen. Ein älterer Herr saß in einem sonst leeren Sechserabteil und hatte mit Jacke, Tasche und sich selbst genau unsere zwei reservierten Plätze besetzt. Mein Vater wies ihn darauf auch freundlich hin, sagte aber er könnte ruhig sitzen bleiben, es wären ja genug andere Plätze frei. Das ließ der Mann natürlich nicht auf sich sitzen und behauptete, genau die anderen vier Plätze wären reserviert und er säße auf den zwei freien. Ich zeigte ihm daraufhin die digitalen Reservierungsanzeigen neben der Tür und er gab sich geschlagen. Seit seinem Schlaganfall wäre er ein wenig durcheinander und in den neuen ICEs sei das ja jetzt auch alles anders. Daraufhin erklärte er uns den Unterschied zwischen den neuen und den alten ICEs (die neuen haben eine andere Innenausstattung und nur sieben Wagen, wohingegen die älteren neun Wagen hinter sich her ziehen), außerdem hätten Züge, die aus der Schweiz kommen mehr erste Klasse Wagons und in Göttingen würde er aussteigen, denn er müsste noch nach Hamburg und dann wieder nach Hause, denn er hätte noch Wäsche zu waschen. Jetzt machten sich kleine Fragezeichen in unseren Gesichtern breit. Ja, er hätte sich eine Jahreskarte der DB gekauft und würde jetzt jeden Tag mit der Bahn durch die Gegend fahren. Seinen Schlaganfall habe er auch im Zug bekommen und es erst gar nicht so richtig bemerkt.
So ging das dann noch eine Weile und schließlich stieg er in Göttingen aus.
Ein Student stieg zu und setzte sich an den Tisch.
Dann passierte erstmal nicht viel, bis eine jüngere Frau zwei Mal an unserem Abteil vorbei schlich und schließlich beim dritten Mal fragte, ob denn am Tisch noch ein Platz frei wäre, denn bei ihr säßen nur so Proleten, da könnte man ja nicht arbeiten. Kein Problem und so kam sie mit Gepäck und Acer Laptop samt Logitech-Mouse angelaufen. Zusätzlich packte sie dann noch die beiden Bücher „Deutsch für Profis. Wege zu gutem Stil.“ und "Pressemitteilungen schreiben - Zielführend mit der Presse kommunizieren“ aus und begann ein Word Dokument zu erstellen. Bei ihr wäre so ein Fußballclub im Abteil gewesen. Schrecklich. Na ja, Frauen und Fußball.
Ich vertiefte mich wieder in „Der dunkle Prinz“ von David Gemmell, als kurze Zeit später der Student ebenfalls sein HP Notebook zückte. Anscheinend war sein Ehrgeiz geweckt und so versuchte er mit wilden Tippgeräuschen die Tastatur der Frau und ihres Laptops zu übertönen. Klappte ganz gut und kurz darauf waren wir auch schon in Wolfsburg angekommen.
Leider verfügt der Wolfsbuger Hauptbahnhof nur über 34 Schließfächer, welche bei 10000 angereisten Bremer Fans relativ schnell voll waren. Dann mussten die Taschen halt mit ins Stadion. Kurz noch was gegessen und dann in die lange Schlange der Fans eingereiht, die in Richtung VW-Arena pilgerten.
Am Stadioneingang wurde mir, wie zu erwarten war, meine Getränkflasche abgenommen. Komisch nur, dass mein Vater alle behalten durfte. Wahrscheinlich sah ich so gefährlich aus.
Die Plätze waren bestens. Obere Tribüne, dritte Reihe und nicht ganz mittig. Man ist recht nach am Spielfeld dran, hat aber trotzdem das ganze Feld im Überblick. Wenn ich mich an das alte Münchener Olympiastation zurückerinnere, wo man ein Fernglas brauchte um die einzelnen Spieler voneinander zu unterscheiden, ist die VW-Arena da doch deutlich besser angelegt.
Das Stadion war fast voll (25 900) und beide Fanblöcke sorgten für ordentlichen Radau.
Die Wolfsburger machten, trotz einem Mann wenige auf dem Platz, ein gutes Spiel und haben sich den einen Punkt erkämpft. Bremen war nicht dazu fähig einen ordentlichen Angriff durchzuführen und haben doch etwas enttäuscht.
Fußball im Stadion zu schauen ist schon etwas deutlich anderes, als vor der Glotze zu Hause. Es gibt viel mehr zu entdecken, da einem die Kamera nicht die Bilder vorgibt und so geht das gesamte Spiel auch deutlich schneller rum. Dafür hat man natürlich ab und zu nicht den passenden Blickwinkel, um bestimmte Situationen genau einschätzen zu können.
Trotzdem habe ich mir vorgenommen wieder öfters die deutschen Stadien zu besuchen. Leider nicht zur WM.

Donnerstag, 29. Dezember 2005

Weihnachtsgeschenke

Weihnachten ist vorbei. Die Kekse sind gegessen der Tannenbaum aus dem Fenster geworfen (wir werfen ihn immer vom Balkon, ist einfacher) und der letzte Glühwein geschlürft. Es ist an der Zeit, sich seine Geschenke mal näher anzuschauen und zu überlegen, was man behält und was ruck zuck bei ebay landet.


Sudoku! - Das coole Zahlenrätsel aus Japan


Ja, das Cover ist hässlich, der Untertitel peinlich, aber Sudoku-Rätsel sind auf Papier gedruckt und man kann mit einem Stift drin rummalen. Für den Ebay-Verkauf ungeeignet, da ich schon obszöne Zeichnungen und Ausrufe hineingezeichnet habe. Mist, dann muss ich die 343464 Rätsel doch alle lösen.

Mister Hitchcock, wie haben Sie das gemacht? - Francois Truffaut

Habe erst 100 Seiten gelesen, aber bisher sehr interessant. Das ganze Buch ist gefüllt mit einem laaaangen Interview, in dem Hitchcock und Truffaut alle Werke des „Masters of Suspense“ noch mal besprechen. Es gibt viele Anekdoten aus der Filmbranche zu hören und eine Menge Tipps rund ums Filmemachen sind ebenfalls enthalten. Sehr zu empfehlen und landet nicht bei Ebay.

Die Rache der Zwerge – Markus Heitz

Die ersten beiden Zwerge Romane waren gut, warum sollte der dritte es nicht auch sein. Nichts tiefgründiges, aber sehr gute unterhaltende Fantasy. Kommt auf meinen „Noch Lesen“ Stapel.

The Movies

Eine Wirtschaftssimulation macht liebe mit der Filmbranche und heraus kommt das Videospiel „The Movies“. Der Wirtschaftsteil wird nach einiger Zeit etwas öde, aber die Möglichkeit eigene Filme, mit eigenen Sets, eigenen Schauspielern, hunderten Kostümen und was weiß ich noch alles zu drehen ist beeindruckend, aber auch sehr zeitaufwendig. Habe gestern mal einen simplen Horrorfilm zusammengebaut. Alleine dieses billige Schundwerk hat mich 60 Minuten meines Lebens gekostet. Ich will nicht wissen, wie lange die Leute daran sitzen, wenn sie noch eigenen Dialoge und Musik einfügen und der ganze Film 15 Minuten dauert. Lustig, kurzweilig und schön bunt. Auch nix für Ebay.

Geld

Verschieden große Papierscheine mit unterschiedlichen Farben. Schön anzuschauen und eintauschbar gegen die verschiedensten Dinge. Behalte ich auch erst mal.

Ich hatte dieses Jahr also Glück. Alles ist zu gebrauchen. Wenn ihr Pech hattet, dann empfehle ich euch hitflip.de, tauschticket.de und natürlich das gute alte ebay.de.

Samstag, 19. November 2005

Die theoretische Prüfung

So eine Theorieprüfung für den PKW-Führerschein ist schon ein kleiner Psychokrieg.
Zu erst ist man nervös, weil man Angst hat, dass im Fragebogen genau die vier Fragen drankommen, die man nicht weiß. Hat man diese Hürde genommen und seine Kreuze, mehr oder weniger, von der eigenen Wahl überzeugt, gesetzt, kommt der schlimmste Teil einer Prüfung. Das Warten auf die Ergebnisse.
Von meiner Fahrschule waren noch drei weitere Schüler geprüft worden und unser Fahrlehrer hatte uns vorher gesagt: „Wenn ihr wieder zurück in den Prüfungsraum gerufen werdet, dann seid ihr durchgefallen.“
So saßen wir also mit 15 anderen Prüflingen im Warteraum und hofften, dass unser Name nicht aufgerufen wurde.
Keine zwei Minuten, nachdem alle ihre Bögen abgegeben hatten, musste gleich der erste zurück in die Kammer des Schreckens. Der etwa 20-jährige Mann kam kurz darauf mit versteinertem Gesicht wieder heraus und alle wussten was los war. Panik brach aus. Etwa die hälfte der Anwesenden sprang von den Stühlen auf, fing an hysterisch im Kreis zu laufen oder verlies den Raum, um draußen rauchend hysterisch im Kreis zu laufen. Die andere Hälfte, darunter auch ich, scharrte mit den Füßen, wippte in einem extremen Rhythmus mit dem Bein oder änderte alle zehn Sekunden die Sitzposition.
Der erste Fahrlehrer kam aus dem Prüfungszimmer, verkündete die ersten positiven Nachrichten und verschwand mit seinen Schülern. Es wurde also nach Fahrschulen korrigiert und nicht nach Name oder Abgabezeitpunkt. Zwei Mädels mussten wieder ins Zimmer. Durchgefallen. Fahrlehrer kam raus. Die anderen drei hatten bestanden. Alle gingen gemeinsam von dannen.
So ging das noch einige Male, bis nur noch wir vier da saßen. Wieder wurde panisch hin- und hergelaufen.
Dann passierte lange nichts. Nur die lustige kleine Überwachungskamera über unseren Köpfen bewegte sich ruckartig von links nach rechts. Wofür braucht der TÜV eigentlich Überwachungskameras? Meine Gedanken drehten sich im Kreis.
Doch dann. Das Warten war vorbei. Die Lichtung am Ende des Pfades war für heute erreicht.
Die Tür öffnete sich, unser Fahrlehrer trat heraus und sagte die drei magischen Worte: „Kommt wir gehen!“.

Montag, 14. November 2005

Du nervst!

Ok. Es ist mal wieder Zeit für einen sinnlosen Blogeintrag, bevor ich zur Fahrschule gehe.

Heute erst mal schön die Physikklausur in den Sand gesetzt. Es gibt, glaube ich nur zwei Möglichkeiten für eine Klausur zu lernen. Entweder man lernt alles, oder das Falsche. Da ich nicht so richtig wusste, was ich überhaupt lernen sollte, habe ich einfach mal hier eine Aufgabe gerechnet und da mal ein wenig im Heft gelesen. Das Falsche natürlich. Denn in einer Klausur kommt immer das dran, was man nicht gelernt hat. Also sollte man sich immer alles anschauen, dann kann man auch nix falsch machen.
Aber egal, Physik ist ja nur mein LK.

Noch so ein merkwürdiges Phänomen, welches ich in letzter Zeit immer öfter beobachtet und am eigenen Leib erlebt habe, ist das zufällig Treffen, von Menschen, die man eigentlich nicht sehen möchte und mit denen man auch nicht reden will. Der Andere jedoch, findet es total super einen zu sehen und redet auf anhieb Schwachsinn. Ich bin ja sonst immer ein direkter und ehrlicher Zeitgenosse, vielleicht sollte ich diesen Personen dann einfach mal die Wahrheit sagen. „Ja, schön dich zu sehen. Geh bitte weg!“ Oder auch: „Mensch, dich habe ich schon lange nicht mehr gesehen ... und das ist auch gut so.“ Aber dann geht es wieder los: „Ja, der rüssel ist so unfreundlich, der ist immer so abweisend.“ Ja...f*ck you...vielleicht hat das auch einen Grund und ihr stinkt einfach.

Egal. Ich muss weg, vielleicht treffe ich ja wieder irgendeinen alten Freund.

Mittwoch, 5. Oktober 2005

Gemeinschaftsarbeit

Das Ergebnis der heutigen Gruppenarbeit, während einer Doppelstunde Deutsch:

Mittwoch, 7. September 2005

Schule ist Seele auf

Schule.
Ich zitiere mal den heutigen Zits-Comicstrip aus meiner Lokalzeitung:
„Schule wäre eigentlich ganz okay, wenn es nicht so sehr um Bildung und Erziehung ginge.“

Seit Montag hat sie uns hessische Schüler alle wieder. 32 Stunden die Woche.
Am heutigen Mittwoch hat mich das Kurssystem mit voller wucht erwischt. Sechs Schulstunden, verteilt auf neun echte Stunden. Um 7:15 Uhr ging es los. 0. Stunde Politik und Wirtschaft, danach 1. Stunde Physik. Dann war erst mal für drei Stunden Schluss.
Ich also nach Hause und Deutschhausaufgaben gemacht. Um 11 Uhr ging es dann wieder in die Schule. Bücherausgabe stand auf dem Plan. Meine Ausbeute bestand aus einem ganzen Buch. Das andere, was ich noch gebraucht hätte, war in zu geringer Stückzahl vorhanden. Dann halt kein Geschichtsbuch dieses Jahr.
5. und 6. Stunde gab es dann mal wieder Unterricht. Biologie. Darauf folgte dann wieder eine Stunde Pause. Ich wieder nach Hause. Mittagessen.
Um 14:15 Uhr zum letzten Mal in die Schule für diesen Tag. Doppelstunde Deutsch. Es ist stickig, schwül und ich kann dem Gerede über die Klassik nur zum Teil folgen.
16 Uhr. Zurück zu Hause. Endlich.
Morgen habe ich wenigstens durchgängig Unterricht.
Neun Schulstunden.

Montag, 5. September 2005

Blogger und das TV Duell 2

Ich habs gesagt und ich hatte recht.
Gibt man heute bei technorati.com "tv duell" als Suchbegriff ein, so erhält man 981 Suchergebnisse insgesamt und 811 wenn man nach der deutschen Sprache filtert.
Ich hätte noch ein paar mehr erwartet, aber dafür war das gestrige TV Duell dann vielleicht doch zu langweilig.

Sonntag, 4. September 2005

Blogger und das TV-Duell

In drei Stunden stehen sich Gerhard und Angie im großen TV-Duell gegenüber. Für die Blogger ein gefundenes Fressen.
Ich habe eben mal bei technorati.com nach "tv duell" gesucht. 390 Suchergebnisse, wenn ich sie auf die deutsche Sprache eingrenze. 598 bei allen Sprachen.
Ich wette, diese Zahlen werden sich spätestens morgen Abend verdoppelt, bis verdreifacht haben. Dann wird auf das TV-Duell geschimpft, die beiden Kandidaten zu Siegern/Verlieren gekürt und über die Moderatoren gelästert. Ich kann es ganz deutlich vor mir sehen.

Well, you know...

Guns don't kill people. Kids who play videogames kill people.

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